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Im Shotokan-Ryu war sie anfangs nicht bekannt, da sie nicht zur näheren Auswahl der stilspezifischen Kata gehörte.
Im Laufe der Zeit erfuhr die okinawanische Wankan mehrere formelle Veränderungen. Die heute im Shotokan bekannte Form ist relativ neu und entwickelte sich erst in Japan. Dort übt man sie nur noch im Shito-ryu.
Für die Wankan gibt es noch die Bezeichnungen Matsukaze, Shiofu und Hiko.
Im Shotokan-Ryu ist sie die kürzeste der höheren Kata und hat auch nur einen Kiai.
Sie besteht aus 22 Bewegungen.
Sie zählt zu den höchstentwickelten Kata mit sehr feinen und anspruchsvollen Techniken und einem schwierig zu erlernenden Kampfstil.
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