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Am 03. März wurde die diesjährige Rheinland-Pfalz Meisterschaft in Trier abgehalten.
Auch unsere Karate-Abteilung des 1.Judo, Jiu Jitsu und Karate Club war wieder mit 11 Teilnehmern vertreten.
Im Einzelnen waren dies Hanna Wingerter, Simon Ettmüller, Hannah Weiner, Nicolas Stuck-Schnadt, Tobias Melchior und Jannik Otterstätter in der Klasse Kinder U12, Jessica Merk, Manuel Ettmüller und Lukas Otterstätter in der Klasse Schüler U15 und Tamara Strütt und Phillip Gabler bei den Jugendlichen U18.
In der Klasse der Kinder (U12) starteten alle unserer Sportler in der Disziplin Kata, Simon und Jannik zusätzlich auch noch im Kumite.
Beide Hannas (eine mit, eine ohne H) und Nicolas konnten sich dort leider nicht durchsetzen. Simon, Tobias und Jannik allerdings wurden für ihre guten Leistungen belohnt. Simon und Tobias belegten beide den 3. Platz und Jannik konnte sich sogar den Titel des Vize-Rheinland-Pfalz-Meisters sichern.
Zusätzlich starteten Tobias und Jannik zusammen mit Hanna Wingerter in der Disziplin Kata Mannschaft. Auch dort erreichten sie mit zwei Siegen einen hervorragenden 3. Platz.
Unsere beiden anderen Kata-Starter, Manuel und Lukas, kamen durch gute Leistungen beide in die kleinen Finals der Schüler. Leider verloren sie dort unglücklich und belegten am Ende jeweils den 5. Platz.
Im Kumite waren unsere Sportler noch erfolgreicher.
Jannik kämpfte sich unerschrocken ins Finale der Kinder –40kg, in dem er aber, durch zu viel Respekt und Aufgeregtheit gegenüber seinem deutlich größeren und älteren Gegner unterlag. Somit auch hier der Titel des Vize-Rheinland-Pfalz-Meisters.
Simon konnte sich durch die Trostrunde einen tollen 3. Platz sichern.
Lukas startete das erste Jahr bei den Schülern (U15). Dies spürte er gleich in seinem ersten Kampf schmerzlich. Er bekam einen viel zu harten, unkontrollierten Körpertreffer, der ihm die Luft nahm und zur Behandlung bei der Ärztin brachte. Sein Gegner wurde disqualifiziert, aber durch ein Missverständnis der Ärztin mit dem Hauptkampfrichter wurde Lukas aus dem Turnier genommen und hatte keine Chance mehr seinen guten Trainingszustand zu zeigen.
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