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Ich wußte seine freundliche Absicht zu schätzen, doch unglücklicherweise konnte ich nicht einfach von Tokyo nach Okinawa reisen. Da war vor allem die Tatsache, daß ich sehr beschäftigt war und einfach keine Zeit zur Verfügung hatte. Zur selben Zeit jedoch hatte mein dritter Sohn Gigo in Okinawa geschäftlich zu tun, und so bat ich darum, ihm die Kata statt meiner beizubringen.
Der ältere Herr war von Gigos Ankunft hocherfreut. Als es an der Zeit war, die Kata zu zeigen, schloß er sorgsam alle Türen und Fensterläden, so daß es unmöglich war, von außen hineinzublicken. Als der Unterricht vorüber war, sagte der alte Mann:
'Nun kann ich in Frieden sterben. Unter den Männern, denen ich die Kata verweigerte, war einer, der solange darauf bestand, daß ich ihm schließlich zustimmen mußte. Doch ich änderte die Form und die entscheidenden Bewegungen. Wenn daher in der Zukunft über diese Kata irgendwelche Zweifel aufkommen sollten, dann sage deinem Vater, daß die Kata, die ich dir beibrachte, die richtige ist.'
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