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Karate galt auch immer als Weg der Selbstfindung und Selbsterfahrung.
Auch heute noch findet sich im Karate-Do die fernöstliche Philosophie. Übersetzt bedeutet „Karate-Do“ soviel wie „der Weg der leeren Hand“. Im wörtlichen Sinn heißt das: der Karateka (Karatekämpfer) ist waffenlos, seine Hand ist leer.
Das „Kara“ (leer) ist aber auch ein ethischer Anspruch. Danach soll das Innere von negativen Gedanken und Gefühlen befreit werden, um bei allem, was uns begegnet, angemessen handeln zu können.
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