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Die Philosophie des Karate

Karate galt auch immer als Weg der Selbstfindung und Selbsterfahrung.

Auch heute noch findet sich im Karate-Do die fernöstliche Philosophie. Übersetzt bedeutet „Karate-Do“ soviel wie „der Weg der leeren Hand“. Im wörtlichen Sinn heißt das: der Karateka (Karatekämpfer) ist waffenlos, seine Hand ist leer.

Das „Kara“ (leer) ist aber auch ein ethischer Anspruch. Danach soll das Innere von negativen Gedanken und Gefühlen befreit werden, um bei allem, was uns begegnet, angemessen handeln zu können.

 

Im Training wird dieser hohe ethische Anspruch angestrebt: Nicht Sieg oder Niederlage sind das eigentliche Ziel, sondern die Entwicklung und Entfaltung der eigenen Persönlichkeit durch Selbstbeherrschung und äußerste Konzentration. Die Achtung des Gegners/Partners steht an oberster Stelle.

© 1. JJJKC Hassloch e.V. 2006 | Letzte Aktualisierung: 04/11/06 15:18
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